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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Be sparse! Be dense! Be robust! - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/be-sparse-be-dense-be-robust/"&gt;Be sparse! Be dense! Be robust!&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
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Diese Annahme basiert auf vielen bisher nicht erfolgreichen Versuchen das Gegenteil zu beweisen. Aus diesem Grund versuchen wir Eigenschaften der Eingabe herauszuarbeiten, die das betrachtete Problem handhabbar oder unhandhabbar machen. Solche Eigenschaften messen wir mittels Parametern, das hei&#xDF;t, Abbildungen, die jeder m&#xF6;glichen Eingabe eine nat&#xFC;rliche Zahl zuordnen. F&#xFC;r einen gegebenen Parameter k versuchen wir dann Fixed-Parameter Algorithmen zu entwerfen, also Algorithmen, die auf Eingabe q eine obere Laufzeitschranke von f(k(q)) * |q|^c erlauben, wobei f eine, vorzugsweise schwach wachsende, Funktion ist, |q| die L&#xE4;nge der Eingabe, und c eine Konstante, vorzugsweise klein. In den Graphproblemen, die wir in dieser Dissertation studieren, repr&#xE4;sentiert unsere Eingabe eine Situation in der wir einen L&#xF6;sungsgraph finden sollen. Zus&#xE4;tzlich sollen die L&#xF6;sungsgraphen bestimmte problemspezifische Eigenschaften haben. Wir betrachten drei Varianten dieser Eigenschaften: Zun&#xE4;chst suchen wir einen Graphen, der sparse sein soll. Das hei&#xDF;t, dass er wenige Kanten enthalten soll. Dann suchen wir einen Graphen, der dense sein soll. Das hei&#xDF;t, dass er viele Kanten enthalten soll. Zuletzt suchen wir einen Graphen, der robust sein soll. Das hei&#xDF;t, dass er eine gute L&#xF6;sung bleiben soll, selbst wenn er einige kleine Modifikationen durchmacht. Be sparse! In diesem Teil der Arbeit analysieren wir zwei &#xE4;hnliche Probleme. In beiden ist die Eingabe ein Hypergraph H, bestehend aus einer Knotenmenge V und einer Familie E von Teilmengen von V, genannt Hyperkanten. Die Aufgabe ist einen Support f&#xFC;r H zu finden, einen Graphen G, sodass f&#xFC;r jede Hyperkante W in E der induzierte Teilgraph G[W] verbunden ist. Motiviert durch Anwendungen im Netzwerkdesign betrachten wir SUBSET INTERCONNECTION DESIGN, worin wir eine nat&#xFC;rliche Zahl f als zus&#xE4;tzliche Eingabe bekommen, und der Support h&#xF6;chstens |V| - f + 1 Kanten enthalten soll. Wir zeigen, dass SUBSET INTERCONNECTION DESIGN einen Fixed-Parameter Algorithmus in Hinsicht auf die Zahl der Hyperkanten im Eingabegraph erlaubt, und einen Fixed-Parameter Algorithmus in Hinsicht auf f + d, wobei d die Gr&#xF6;&#xDF;e einer gr&#xF6;&#xDF;ten Hyperkante ist. Motiviert durch eine Anwendung in der Hypergraphvisualisierung studieren wir r-OUTERPLANAR SUPPORT, worin der Support f&#xFC;r H r-outerplanar sein soll, das hei&#xDF;t, er soll eine kantenkreuzungsfreie Einbettung in die Ebene erlauben mit h&#xF6;chstens r Schichten. Wir zeigen, dass r-OUTERPLANAR SUPPORT einen Fixed-Parameter Algorithmus in Hinsicht auf m + r zul&#xE4;sst, wobei m die Anzahl der Hyperkanten im Eingabehypergraphen H ist. Be dense! In diesem Teil der Arbeit studieren wir zwei Probleme, die durch Community Detection in sozialen Netzwerken motiviert sind. Dabei ist die Eingabe ein Graph G und eine nat&#xFC;rliche Zahl k. Wir suchen einen Teilgraphen G" von G, der (genau) k Knoten enth&#xE4;lt und dabei eine von zwei mathematisch pr&#xE4;zisen Definitionen davon, dense zu sein, aufweist. In mu-CLIQUE, 0 &lt; mu &lt;= 1, soll der gesuchte Teilgraph G" mindestens mu mal k &#xFC;ber 2 Kanten enthalten. Wir studieren die Berechnungskomplexit&#xE4;t von mu-CLIQUE in Hinsicht auf drei Parameter des Eingabegraphen G: dem maximalen Knotengrad delta, dem h-Index h, und der Degeneracy d. Es gilt delta &gt;= h &gt;= d f&#xFC;r jeden Graphen und h als auch d nehmen kleine Werte in Graphen an, die aus sozialen Netzwerken abgeleitet sind. F&#xFC;r delta und h erhalten wir Fixed-Parameter Algorithmen f&#xFC;r mu-CLIQUE und wir zeigen, dass f&#xFC;r d + k wahrscheinlich kein Fixed-Parameter Algorithmus existiert. Unsere positiven algorithmischen Resultate erhalten wir durch Entwickeln eines allgemeinen Frameworks zum Optimieren von Zielfunktionen &#xFC;ber k-Knoten-Teilgraphen. In HIGHLY CONNECTED SUBGRAPH soll in dem gesuchten k-Knoten-Teilgraphen G" jeder Knoten Knotengrad mindestens floor(k/2) + 1 haben. Wir analysieren einen Teil der sogenannten Parameter Ecology f&#xFC;r HIGHLY CONNECTED SUBGRAPH. Das hei&#xDF;t, wir navigieren im Raum der m&#xF6;glichen Parameter auf der Suche nach einem vern&#xFC;nftigen Trade-off zwischen kleinen Parameterwerten in der Praxis und effizienten oberen Laufzeitschranken. Die Highlights hier sind, dass es keine Algorithmen mit 2^o(n) * poly(n)-Laufzeit f&#xFC;r HIGHLY CONNECTED SUBGRAPH gibt, es sei denn die Exponential Time Hypothesis stimmt nicht; die Entwicklung eines Algorithmus mit O(4^y * n^2 )-Laufzeit, wobei y die Anzahl der Kanten ist, die aus dem L&#xF6;sungsgraphen G" herausgehen; und die Entwicklung eines Algorithmus mit 2^O(sqrt(a) log(a)) + O(a^2nm)-Laufzeit, wobei a die Anzahl der Kanten ist, die nicht in G" enthalten sind.</description></oembed>
