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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Flight mechanics and flight control for a multibody aircraft - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/flight-mechanics-and-flight-control-for-a-multibody-aircraft-ebook/"&gt;Flight mechanics and flight control for a multibody aircraft&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
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Diese Flugzeuge k&#xF6;nnen f&#xFC;r &#xE4;hnliche Kommunikations- und &#xFC;berwachungsaufgaben eingesetzt werden. Zu den gegenw&#xE4;rtigen Konzepten solcher Flugger&#xE4;te, die bereits erfolgreich im Flugversuch eingesetzt wurden, z&#xE4;hlen der Helios von AeroVironment und der Airbus Zephyr, der eine Flugdauer von fast 624 Stunden (26 Tagen) erreicht hat. Alle diese HAPS-Flugzeuge besitzen einen Fl&#xFC;gel langer Streckung, der in Leichtbauweise konstruiert ist. Hieraus resultieren in b&#xF6;iger Atmosph&#xE4;re hohe Biegemomente und starke strukturelle Belastungen, die zu &#xFC;berbelastungen f&#xFC;hren k&#xF6;nnen. Flugunf&#xE4;lle beispielsweise von Googles Solara 50 oder Facebooks Aquila belegen dies. Insbesondere in der Troposph&#xE4;re, in der das aktive Wetter stattfindet, treten B&#xF6;enlasten auf, die die Struktur zerst&#xF6;ren k&#xF6;nnen. Der Airbus Zephyr, der bisher als einziges HAPS-Flugzeug frei von Flugunf&#xE4;llen ist, besitzt nur eine sehr geringe Nutzlast. Daher kann er die Anforderungen an zuk&#xFC;nftige HAPS-Flugzeuge nicht vollst&#xE4;ndig erf&#xFC;llen.Um die Schwachstellen solcher Ein-Fl&#xFC;gel-Konzepte zu &#xFC;berwinden, wird in dieser Arbeit ein alternatives Flugzeugkonzept betrachtet, das als Mehrk&#xF6;rperflugzeug bezeichnet wird. Das Konzept geht von mehreren, an den Fl&#xFC;gelspitzen miteinander verbundenen Flugzeugen aus und beruht auf Ideen des deutschen Ingenieurs Dr. Vogt. Dieser hatte in den USA kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges bemannte Flugzeuge aneinanderkoppeln lassen. Hierdurch ergab sich ein Flugzeugverbund mit einem Fl&#xFC;gel langer Streckung. Damit konnte die Reichweite des Verbundes gesteigert werden. Geoffrey S. Sommer griff die Idee von Vogt auf und lies sich eine Flugzeugkonfiguration patentieren, die aus mehreren, unbemannten Flugzeugen besteht, die an den Enden der Tragfl&#xE4;chen miteinander gekoppelt sind. Die Patentschrift gibt jedoch keinen Einblick in die Flugleistungen, die flugmechanische Modellierung oder die Regelung eines solchen Flugger&#xE4;tes. Vereinzelt existieren Ver&#xF6;ffentlichungen, die sich mit den Flugleistungen von gekoppelten Luftfahrzeugen besch&#xE4;ftigen. Eine tiefgreifende, vollst&#xE4;ndige flugmechanische Analyse fehlt jedoch bisher.Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Ein Flugger&#xE4;t basierend auf dem Konzept des Mehrk&#xF6;rperflug-zeugs wird erstmalig hinsichtlich der Flugmechanik und Flugregelung untersucht. In einer Flugleistungsbetrachtung wird das Flugzeugkonzept genau analysiert und die Vorteile hinsichtlich der Biegemomente und der Flugleistungen klar herausgestellt. Die Grenzen des Einsatzes im Flugbetrieb werden mithilfe aerodynamischer Optimalpunkte aufgezeigt. &#xFC;ber die Lager an den Fl&#xFC;gelspitzen, die eine relative Roll- und Nickbewegung der Flugzeuge untereinander erm&#xF6;glichen, ergeben sich durch die Einstellung unterschiedlicher L&#xE4;ngslage- und H&#xE4;ngewinkel zus&#xE4;tzliche Freiheitsgerade im Entwurf. Die Verwendung unterschiedlicher Nicklagewinkel der einzelnen Flugzeuge reduziert beispielsweise den induzierten Widerstand weiter und steigert die Flugleistung. Durch die symmetrische, entlang der Spannweite jedoch nicht homogene Auftriebsverteilung ist auch eine laterale Trimmung der einzelnen Flugzeuge in der Formation notwendig. Hier stellt die Arbeit eine neuartige M&#xF6;glichkeit vor, um diese Trimmung ohne zus&#xE4;tzlichen parasit&#xE4;ren Widerstand mittels Verschiebung der Batteriemasse entlang der Halbspannweite umzusetzen.Weiterhin wird ein vollst&#xE4;ndiges flugdynamisches Modell f&#xFC;r &#xFC;ber mechanische Lager verbundene Luftfahrzeuge aufgestellt und analysiert. F&#xFC;r diese Analyse wird eine hypothetische Torsions- und Biegefeder zwischen den Flugzeugen modelliert. Sind die Federsteifigkeiten hinreichend hoch, besitzt das flugdynamische Modell Eigenschaften, die einem elastischen Flugzeug entsprechen. Starrk&#xF6;rper- und elastische Eigenbewegungsformen sind in diesem Fall klar separiert. Bei immer weiterer Reduzierung, bis auf eine Federsteifigkeit von Null, kommt es zu Kopplungen zwischen den klassischen, flugmechanischen Eigenbewegungsformen und den Moden aus den zus&#xE4;tzlichen Freiheitsgraden. Dies stellt den Auslegungsfall f&#xFC;r das Mehrk&#xF6;rperflugzeug dar. Hierbei ver&#xE4;ndert sich die Eigenstruktur (engl. eigenstructure) des Flugzeugs und normale, bei einem starren Flugzeug beobachtbare Bewegungen gegen&#xFC;ber dem inertialen Raum sind nicht mehr erkennbar. Zus&#xE4;tzlich zeigt die Strecke instabiles Verhalten.Basierend auf dem nichtlinearen, flugdynamischen Modell werden mit verschiedenen Methoden Regler entworfen, die die Regelstrecke stabilisieren und dem Flugzeug eine Streckenstruktur zuweisen, die derjenigen klassischer Flugzeuge &#xE4;hnelt. Zudem soll durch die Regler eine vorgegebene Form des Flugzeugverbundes beibehalten werden, die Fahrt, der L&#xE4;ngs- und Rolllagewinkel sollen geregelt und St&#xF6;rungen unterdr&#xFC;ckt werden. Als Auslegungsverfahren werden Theorien der Zustandsregelungen im Zeitbereich (Eigenstrukturvorgabe) und Frequenzbereich (H-infinity loop-shaping) verwendet. Hierdurch wird durch die inneren Regelschleifen ein Verhalten des Mehrk&#xF6;rperflugzeugs erzielt, das dem eines starren Flugzeugs entspricht. F&#xFC;r die &#xE4;u&#xDF;eren Regelschleifen werden anschlie&#xDF;end klassische Konzepte von Autopiloten verwendet. Im Ergebnis ist eine Regelung des Flugweges &#xFC;ber Grund des Mehrk&#xF6;rperflugzeugs und somit ein tats&#xE4;chlicher Betrieb als HAPS m&#xF6;glich. Die Funktionalit&#xE4;t des Reglers wird abschlie&#xDF;end in nichtlinearen Simulationen mit vollst&#xE4;ndiger Flugdynamik verifiziert.</description></oembed>
