<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Imagination All Compact - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/imagination-all-compact-ebook/"&gt;Imagination All Compact&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script type='text/javascript'&gt;
&lt;!--//--&gt;&lt;![CDATA[//&gt;&lt;!--
		/*! This file is auto-generated */
		!function(d,l){"use strict";var e=!1,o=!1;if(l.querySelector)if(d.addEventListener)e=!0;if(d.wp=d.wp||{},!d.wp.receiveEmbedMessage)if(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if(t)if(t.secret||t.message||t.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){var r,a,i,s,n,o=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]');for(r=0;r&lt;c.length;r++)c[r].style.display="none";for(r=0;r&lt;o.length;r++)if(a=o[r],e.source===a.contentWindow){if(a.removeAttribute("style"),"height"===t.message){if(1e3&lt;(i=parseInt(t.value,10)))i=1e3;else if(~~i&lt;200)i=200;a.height=i}if("link"===t.message)if(s=l.createElement("a"),n=l.createElement("a"),s.href=a.getAttribute("src"),n.href=t.value,n.host===s.host)if(l.activeElement===a)d.top.location.href=t.value}}},e)d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",t,!1),d.addEventListener("load",t,!1);function t(){if(!o){o=!0;var e,t,r,a,i=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),s=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11\./),n=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content");for(t=0;t&lt;n.length;t++){if(!(r=n[t]).getAttribute("data-secret"))a=Math.random().toString(36).substr(2,10),r.src+="#?secret="+a,r.setAttribute("data-secret",a);if(i||s)(e=r.cloneNode(!0)).removeAttribute("security"),r.parentNode.replaceChild(e,r)}}}}(window,document);
//--&gt;&lt;!]]&gt;
&lt;/script&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/imagination-all-compact-ebook/embed/" width="600" height="338" title="&#x201E;Imagination All Compact&#x201C; &#x2014; Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;</html><thumbnail_url>https://universitaetsverlage.eu/wp-content/uploads/asolmerce/image-9783700135289.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>354</thumbnail_width><thumbnail_height>531</thumbnail_height><description>Die Romane von Charles Dickens haben viele Generationen von Lesern in ihren Bann gezogen und befassen noch immer die Wissenschaft. Doch obgleich die gro&#xDF;e Zahl einzigartiger Charaktere, die Dickens erschuf, die sozialen Missst&#xE4;nde, die er anprangerte und die Themenb&#xFC;ndel, die sein Werk durchziehen, bereits eingehender behandelt wurden, sind wesentliche Aspekte seines Schaffens noch immer unber&#xFC;cksichtigt geblieben. Wohl setzt man sich zusehends mit den Bauformen der Romane auseinander, doch wie steht es mit ihrer so charakteristischen Feinstruktur? Wie brachte es Dickens zu Wege, anregende und eindrucksvolle Fiktionen in die Welt zu setzen, die eine Vielfalt von Themen, Schaupl&#xE4;tzen und Handlungsstrukturen umfassen, ohne es dabei an Ganzheitlichkeit und &#xDC;berzeugungskraft vermissen zu lassen? Die vorliegende Studie sucht diese Problematik zu erforschen, indem sie eine neue Methode zur Erschlie&#xDF;ung des Dickensschen Oeuvres einf&#xFC;hrt. Sie beruht auf der Annahme, dass der den Texten zu Grunde liegende Schaffensprozess zwei komplement&#xE4;re Kompositionsweisen umfasst, die zum einen als eine dynamische imaginative Kraft, zum anderen als ein sie einengender Ordnungsdrang verstanden werden. Die Ver&#xF6;ffentlichung der einzelnen Werke in Fortsetzungsdrucken sowie ihre fortlaufende Rezeption beim Lesepublikum erm&#xF6;glichten es dem Autor, das Potential jeder einzelnen narrativen Situation auszusch&#xF6;pfen, woraus sich dann eine plausible Handlungslinie ergeben mochte. Wie die gr&#xFC;ndliche Analyse mehrerer seiner Romane zeigt, lassen sich Spuren verschiedener Varianten, die ihn besch&#xE4;ftigt hatten, noch immer in den Texten feststellen, was der grenzenlosen Sch&#xF6;pferkraft von Charles Dickens ein beredtes Zeugnis ausstellt.</description></oembed>
