<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Kommunaler B&#xFC;rgerhaushalt in Theorie und Praxis am Beispiel Potsdams - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/kommunaler-buergerhaushalt-in-theorie-und-praxis-am-beispiel-potsdams/"&gt;Kommunaler B&#xFC;rgerhaushalt in Theorie und Praxis am Beispiel Potsdams&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script type='text/javascript'&gt;
&lt;!--//--&gt;&lt;![CDATA[//&gt;&lt;!--
		/*! This file is auto-generated */
		!function(d,l){"use strict";var e=!1,o=!1;if(l.querySelector)if(d.addEventListener)e=!0;if(d.wp=d.wp||{},!d.wp.receiveEmbedMessage)if(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if(t)if(t.secret||t.message||t.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){var r,a,i,s,n,o=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]');for(r=0;r&lt;c.length;r++)c[r].style.display="none";for(r=0;r&lt;o.length;r++)if(a=o[r],e.source===a.contentWindow){if(a.removeAttribute("style"),"height"===t.message){if(1e3&lt;(i=parseInt(t.value,10)))i=1e3;else if(~~i&lt;200)i=200;a.height=i}if("link"===t.message)if(s=l.createElement("a"),n=l.createElement("a"),s.href=a.getAttribute("src"),n.href=t.value,n.host===s.host)if(l.activeElement===a)d.top.location.href=t.value}}},e)d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",t,!1),d.addEventListener("load",t,!1);function t(){if(!o){o=!0;var e,t,r,a,i=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),s=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11\./),n=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content");for(t=0;t&lt;n.length;t++){if(!(r=n[t]).getAttribute("data-secret"))a=Math.random().toString(36).substr(2,10),r.src+="#?secret="+a,r.setAttribute("data-secret",a);if(i||s)(e=r.cloneNode(!0)).removeAttribute("security"),r.parentNode.replaceChild(e,r)}}}}(window,document);
//--&gt;&lt;!]]&gt;
&lt;/script&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/kommunaler-buergerhaushalt-in-theorie-und-praxis-am-beispiel-potsdams/embed/" width="600" height="338" title="&#x201E;Kommunaler B&#xFC;rgerhaushalt in Theorie und Praxis am Beispiel Potsdams&#x201C; &#x2014; Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;</html><thumbnail_url>https://universitaetsverlage.eu/wp-content/uploads/asolmerce/image-9783939469216.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>447</thumbnail_width><thumbnail_height>640</thumbnail_height><description>Zu den neueren Formen partizipativer Demokratie auf lokaler Ebene geh&#xF6;ren die B&#xFC;rgerhaushalte. Dabei wirken die B&#xFC;rger einer Kommune an der Aufstellung des Haushaltes in deutlich intensiverem Umfang als bislang mit. Basierend auf einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (SVV) vom 5. Mai 2004 begann die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam erste Schritte zum B&#xFC;rgerhaushalt im Jahr 2005. Diese Publikation dokumentiert die Ergebnisse eines Projektseminars an der Universit&#xE4;t Potsdam im Wintersemester 2005/2006, an dem unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Kleger und Dr. Jochen Franzke 78 Studenten der Politik- und Verwaltungswissenschaften teilnahmen. Zus&#xE4;tzliche Unterst&#xFC;tzung leisten Martin K&#xFC;hn, Uwe Stab und Mike Schubert. Die Projektleitung bedankt sich bei allen Teilnehmern des Seminars f&#xFC;r Ihr au&#xDF;ergew&#xF6;hnlich hohes Engagement und selbst&#xE4;ndiges Arbeiten. Aufgabe des Projektseminars war es, ein Meinungsbild der organisierten B&#xFC;rgerschaft der Stadt Potsdam zu den begonnenen Projekten der B&#xFC;rgerkommune und des B&#xFC;rgerhaushaltes zu erfragen. Zu diesem Zwecke wurden von den studentischen Teilnehmern des Projektseminars zwischen November 2005 und Januar 2006 150 Interviews mit Vertretern der organisierten B&#xFC;rgerschaft durchgef&#xFC;hrt. Eine vorl&#xE4;ufige Gesamtauswertung legte die Arbeitsgruppe 1 vor. Weitere Abschlussberichte betreffen die sechs Sozialr&#xE4;ume der Stadt Potsdam. Um das Meinungsbild abzurunden, wurden auch Vertreter der politischen Parteien, der Aussch&#xFC;sse der Stadtverordnetenversammlung sowie der Stadtverwaltung befragt. Schlie&#xDF;lich wurde auch eine AG zum Vergleich mit anderen B&#xFC;rgerhaushaltsprojekten eingesetzt. Die Projektleitung bedankt sich bei allen Befragten, die sich f&#xFC;r diese Interviews Zeit genommen haben. Eine Liste der befragten Organisationen findet sich im Anhang. Entstanden ist eine eindrucksvolle Momentaufnahme sowohl des Zustandes der organisierten B&#xFC;rgerschaft der Brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, als auch ihrer Verflechtung mit st&#xE4;dtischer Politik und Verwaltung. Vor allem gelang es, die Positionen der organisierten B&#xFC;rgerschaft zur B&#xFC;rgerkommune und B&#xFC;rgerhaushalt sichtbar zu machen. Des Weiteren soll diese Dokumentation allen am Prozess des B&#xFC;rgerhaushaltes in der Stadt Potsdam beteiligten Akteuren Informationen liefern, die zur weiteren Profilierung dieses sinnvollen Verfahrens dienen sollen. Diese Dokumentation umfasst in einem ersten Teil die zusammenfassenden Thesen von Jochen Franzke und Heinz Kleger zum Stand des B&#xFC;rgerhaushaltsprojekts in der Stadt Potsdam sowie die Abschlussberichte der Arbeitsgruppen des Projektseminars. In einem zweiten Teil analysieren Carsten Herzberg, Anja R&#xF6;cke und Yves Sintomer die M&#xF6;glichkeiten und Grenzen der B&#xFC;rgerhaushaltsidee im europ&#xE4;ischen Vergleich. Zwei Beitr&#xE4;ge von Martin K&#xFC;hn und Uwe Stab, die als Praktikanten in der Stadtverwaltung dieses Projekt unmittelbar begleitet haben, bringen deren Erfahrungen in die Debatte ein. Es folgen als Anlage der bei den Interviews genutzten Fragebogen sowie eine Liste aller befragten Verb&#xE4;nde bzw. Einzelpers&#xF6;nlichkeiten aus Politik und Verwaltung der Stadt. Die Abschlussberichte der Arbeitsgruppen sowie die freien Beitr&#xE4;ge sind von deren Autoren eigenst&#xE4;ndig verfasst und spiegeln deren Einsch&#xE4;tzungen wieder. Dies deckt sich nicht in jedem Fall mit den Positionen der Projektleitung.</description></oembed>
