<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Zum Einfluss des Spektrums auf die Blendung - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/zum-einfluss-des-spektrums-auf-die-blendung-ebook/"&gt;Zum Einfluss des Spektrums auf die Blendung&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script type='text/javascript'&gt;
&lt;!--//--&gt;&lt;![CDATA[//&gt;&lt;!--
		/*! This file is auto-generated */
		!function(d,l){"use strict";var e=!1,o=!1;if(l.querySelector)if(d.addEventListener)e=!0;if(d.wp=d.wp||{},!d.wp.receiveEmbedMessage)if(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if(t)if(t.secret||t.message||t.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){var r,a,i,s,n,o=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]');for(r=0;r&lt;c.length;r++)c[r].style.display="none";for(r=0;r&lt;o.length;r++)if(a=o[r],e.source===a.contentWindow){if(a.removeAttribute("style"),"height"===t.message){if(1e3&lt;(i=parseInt(t.value,10)))i=1e3;else if(~~i&lt;200)i=200;a.height=i}if("link"===t.message)if(s=l.createElement("a"),n=l.createElement("a"),s.href=a.getAttribute("src"),n.href=t.value,n.host===s.host)if(l.activeElement===a)d.top.location.href=t.value}}},e)d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",t,!1),d.addEventListener("load",t,!1);function t(){if(!o){o=!0;var e,t,r,a,i=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),s=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11\./),n=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content");for(t=0;t&lt;n.length;t++){if(!(r=n[t]).getAttribute("data-secret"))a=Math.random().toString(36).substr(2,10),r.src+="#?secret="+a,r.setAttribute("data-secret",a);if(i||s)(e=r.cloneNode(!0)).removeAttribute("security"),r.parentNode.replaceChild(e,r)}}}}(window,document);
//--&gt;&lt;!]]&gt;
&lt;/script&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/zum-einfluss-des-spektrums-auf-die-blendung-ebook/embed/" width="600" height="338" title="&#x201E;Zum Einfluss des Spektrums auf die Blendung&#x201C; &#x2014; Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;</html><thumbnail_url>https://universitaetsverlage.eu/wp-content/uploads/asolmerce/image-9783798330320.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>1752</thumbnail_width><thumbnail_height>2484</thumbnail_height><description>In der vorliegenden Arbeit wurde der Einfluss der spektralen Verteilung von Blendquellen auf die physiologische und die psychologische Blendung untersucht. Erstere wurde dabei &#xFC;ber die Kontrastwahrnehmung operationalisiert, letztere &#xFC;ber die Bewertung der Blendung auf einer neunstufigen Skala. Das Ziel der im Rahmen dieser Arbeit durchgef&#xFC;hrten Untersuchungen war es, eine physiologische Erkl&#xE4;rung f&#xFC;r eine erh&#xF6;hte Blendempfindlichkeit bei erh&#xF6;htem Anteil kurzwelliger Strahlung im Spektrum der Blendquelle zu finden. Ferner sollte gepr&#xFC;ft werden, ob eine additiv zusammengesetzte spektrale Blendempfindlichkeitskurve zur Vorhersage der Blendung durch reale breitbandige Blendreize geeignet ist. Um dies zu untersuchen, wurden verschiedene Probandenversuche im Labor durchgef&#xFC;hrt. Hierf&#xFC;r wurde ein Versuchsdesign entwickelt, in welchem unter sonst konstanten Bedingungen das Spektrum einer Blendquelle frei einstellbar war. Dabei wurde der Anwendungsfall einer Stra&#xDF;enbeleuchtungsszene nachgestellt. Die Untersuchungen fanden unter mesopischen Adaptationsbedingungen statt. In den Untersuchungen wurden sowohl schmalbandige als auch breitbandige Blendreize gezeigt. Letztere wurden dabei in synthetische Spektren zur gezielten Stimulation retinaler Photorezeptoren und in reale Spektren unterteilt. Zudem wurde &#xFC;berpr&#xFC;ft, ob der Pupillendurchmesser vom Spektrum der Blendquelle beeinflusst wird. Die Blendungsbewertung breitbandiger Blendspektren zeigte eine signifikante Abh&#xE4;ngigkeit von der spektralen Verteilung der Blendquelle. In Abh&#xE4;ngigkeit der Stimulation der S-Zapfen wurde eine maximale Erh&#xF6;hung von 1,4 Skaleneinheiten auf der verwendeten Skala festgestellt. Die Blendungsbewertung der schmalbandigen Blendreize st&#xFC;tzt diesen Befund unter Ber&#xFC;cksichtigung der Hornhautbeleuchtungsst&#xE4;rke. Die aufgezeichnete spektrale Blendempfindlichkeitskurve eignete sich nicht zur Vorhersage der Blendungsbewertung breitbandiger Reize. F&#xFC;r die &#xC4;nderung des Pupillendurchmessers wurde keine spektrale Abh&#xE4;ngigkeit festgestellt. Die Kontrastwahrnehmung zeigte ebenfalls keine relevante Abh&#xE4;ngigkeit vom Spektrum der Blendquelle. Die Ergebnisse wurden f&#xFC;r variierende Umfeldspektren best&#xE4;tigt. Dabei zeigte sich, dass f&#xFC;r Blendquellen au&#xDF;erhalb der Fovea anscheinend mesopische Leuchtdichten zur Beschreibung des Adaptationsniveaus verwendet werden sollten. Die Befunde dieser Arbeit wurden in einen bestehenden Ansatz zur Bewertung der psychologischen Blendung integriert.</description></oembed>
