<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</provider_name><provider_url>https://universitaetsverlage.eu</provider_url><author_name>XMLRPC</author_name><author_url>https://universitaetsverlage.eu/author/xmlrpc/</author_url><title>Zur Differenzierung von Angst und Depression - Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content"&gt;&lt;a href="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/zur-differenzierung-von-angst-und-depression/"&gt;Zur Differenzierung von Angst und Depression&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;script type='text/javascript'&gt;
&lt;!--//--&gt;&lt;![CDATA[//&gt;&lt;!--
		/*! This file is auto-generated */
		!function(d,l){"use strict";var e=!1,o=!1;if(l.querySelector)if(d.addEventListener)e=!0;if(d.wp=d.wp||{},!d.wp.receiveEmbedMessage)if(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if(t)if(t.secret||t.message||t.value)if(!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){var r,a,i,s,n,o=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]');for(r=0;r&lt;c.length;r++)c[r].style.display="none";for(r=0;r&lt;o.length;r++)if(a=o[r],e.source===a.contentWindow){if(a.removeAttribute("style"),"height"===t.message){if(1e3&lt;(i=parseInt(t.value,10)))i=1e3;else if(~~i&lt;200)i=200;a.height=i}if("link"===t.message)if(s=l.createElement("a"),n=l.createElement("a"),s.href=a.getAttribute("src"),n.href=t.value,n.host===s.host)if(l.activeElement===a)d.top.location.href=t.value}}},e)d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",t,!1),d.addEventListener("load",t,!1);function t(){if(!o){o=!0;var e,t,r,a,i=-1!==navigator.appVersion.indexOf("MSIE 10"),s=!!navigator.userAgent.match(/Trident.*rv:11\./),n=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content");for(t=0;t&lt;n.length;t++){if(!(r=n[t]).getAttribute("data-secret"))a=Math.random().toString(36).substr(2,10),r.src+="#?secret="+a,r.setAttribute("data-secret",a);if(i||s)(e=r.cloneNode(!0)).removeAttribute("security"),r.parentNode.replaceChild(e,r)}}}}(window,document);
//--&gt;&lt;!]]&gt;
&lt;/script&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://universitaetsverlage.eu/bucher-e-books/titel/zur-differenzierung-von-angst-und-depression/embed/" width="600" height="338" title="&#x201E;Zur Differenzierung von Angst und Depression&#x201C; &#x2014; Arbeitsgemeinschaft der Universit&#xE4;tsverlage" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;</html><thumbnail_url>https://universitaetsverlage.eu/wp-content/uploads/asolmerce/image-9783863092603.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>500</thumbnail_width><thumbnail_height>707</thumbnail_height><description>Im Rahmen dieser Arbeit werden die beiden Konstrukte Angst und Depression aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Den theoretischen Hintergrund bilden Modelle und Theorien der Pers&#xF6;nlichkeitspsychologie als auch der klinischen Psychologie. Somit werden Angst und Depression einerseits als Pers&#xF6;nlichkeitseigenschaften, andererseits als St&#xF6;rungsbilder betrachtet. Hierbei werden unter anderem Zusammenh&#xE4;nge, aber auch Unterscheidungsmerkmale genannt und zusammenfassend diskutiert. Die Betrachtung von Angst und Depression in psychometrischen Selbstbeurteilungsverfahren und die hiermit in Zusammenhang stehenden Probleme bei der Erfassung von Angst und Depression stellen weitere wesentlichen Aspekt dieser Arbeit dar. Besonders das State-Trait-Angst-Depressions-Inventar (STADI; Laux, Hock, Bergner-K&#xF6;ther, Hodapp &amp; Renner, 2013), ein Selbstbeurteilungsverfahren, das Angst und Depression mittels zwei mal zwei Subskalen erfasst, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Die Subskalen Aufgeregtheit und Besorgnis werden dem Konstrukt der Angst zugeordnet, w&#xE4;hrend die Subskalen Euthymie und Dysthymie zur Erfassung von Depression dienen sollen. Somit wird im STADI der Versuch unternommen, Angst und Depression in ein und demselben Selbstbeurteilungsverfahren zu erfassen und voneinander zu trennen.Es soll am Beispiel der Validierung des STADI der Frage nachgegangen werden, ob es m&#xF6;glich ist, in einem Selbstbeurteilungsverfahren zwischen Angst und Depression zu unterscheiden. Besonders bemerkenswert ist hierbei, dass Angst und Depression mit ein und demselben Selbstbeurteilungsverfahren und nicht mit zwei getrennten Verfahren erfasst werden. Da durch die konfirmatorische Faktorenanalyse des STADI bereits eine zufriedenstellende Faktorenstruktur belegt werden konnte (Laux et al., 2013), werden f&#xFC;r die vorliegende Arbeit nur testexterne Kriterien zur Bestimmung der konvergenten und diskriminanten Validit&#xE4;t herangezogen. Bei diesen testexternen Kriterien handelt es sich um konstruktnahe und konstruktferne Variablen, die sich im Wesentlichen in drei Kategorien unterteilen lassen: (1) pers&#xF6;nlichkeitspsychologische Selbstbeurteilungsverfahren (2) situative Einfl&#xFC;sse (3) klinische Selbstbeurteilungsverfahren Das methodische Vorgehen der vorliegenden Arbeit variiert je nach Kriterium. Um am Ende dieser Arbeit studien&#xFC;bergreifende Aussagen t&#xE4;tigen zu k&#xF6;nnen, wurden zu jeder der drei Kategorien mehrere Untersuchungen durchgef&#xFC;hrt, deren Ergebnisse integrativ diskutiert werden. Die gefundenen Ergebnisse best&#xE4;tigen insgesamt die Konstruktvalidit&#xE4;t des STADI, implizieren jedoch Ver&#xE4;nderungen f&#xFC;r die Subskalen, die bei einer &#xDC;berarbeitung des STADI unbedingt bedacht werden m&#xFC;ssen. Insbesondere die angstbezogenen Subskalen fallen immer wieder durch unerwartete Ergebnisse auf.In einem weiteren Schritt werden die Ergebnisse von der Ebene des STADI abstrahiert und in einem verfahrensunabh&#xE4;ngigen nomologischen Netzwerk zusammengetragen. Die einzelnen Variabeln weisen auf Unterscheidungsmerkmale von Angst und Depression hin, zeigen aber gleichzeitig Bereiche auf, in denen Angst und Depression eng miteinander verkn&#xFC;pft sind. Auch f&#xFC;r die praktische Arbeit als klinischer Diagnostiker lassen sich wesentliche Erkentnisse ableiten. Die Ergebnisse st&#xFC;tzen die Annahme, dass Angst ohne Depression m&#xF6;glich ist, Depression ohne Aspekte der Angst jedoch nicht. Implikationen f&#xFC;r die therapeutische und medikament&#xF6;se Therapie, aber auch die wissenschaftlich-theoretisch Arbeit werden diskutiert.</description></oembed>
