Reinschreiben. Ein Projekt in digitalen Zwischenräumen
[:de]Herausgegeben von Paula-Marie Kanefendt[:], [:de]Herausgegeben von Lennart Krauß[:], [:de]Herausgegeben von Daniela Gernand[:]
Dieses Heft entstand in intensiver Auseinandersetzung vor, während und nach eines Seminarprojekts, das Menschen an drei Orten in digitalen Räumen miteinander verband. Im Kern des Ganzen: ein Nachdenken über das Kunstpädagog*innensein.
Es geht um Theorie und Macht, um Lust und Bedenken, es geht um das Zirkulieren und Reihen von Gedanken. In der Publikation schreibt sich ein Prinzip fort, das die Herausgeber*innen in der Rückschau als konstitutiv für ihre Zusammenarbeit ansehen: Reinschreiben. Reinschreiben als kollektiver Prozess des Denkens und Formulierens, des Austauschs und der Ansteckung, der sich einer linearen Textlogik entzieht.
