Sprachkunst ‒ Beiträge zur Literaturwissenschaft, Jahrgang XLVII/2016, 2. Halbband

Herausgegeben von Hans Höller, Redaktion: Christoph Leitgeb, Herausgegeben von Rössner Michaeel, Herausgegeben von Michael Rössner, Herausgegeben von Helmut Rössner

Serie:

Sprachkunst ‒ Beiträge zur Literaturwissenschaft, Jahrgang XLVII/2016, 2. Halbband
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Mit “Sprachkunst” ist der zentrale Gegenstand benannt, um den es in den literaturwissenschaftlichen Beiträgen der Zeitschrift geht. Eine Tradition der Philologie hat sich auf verschiedene Formen künstlerischer Sprachverwendung und auf poetologische Themen konzentriert. Das heutige Selbstverständnis der Zeitschrift geht davon aus, dass sich diese Tradition auf produktive Weise mit aktuellen Paradigmen moderner Literaturwissenschaft verbinden lässt, um textorientiert den kritischen Eigensinn von Literaturen zu analysieren. Die seit 1970 halbjährlich erscheinende Zeitschrift der Österreichischen Akademie der Wissenschaften setzt sich vor allem mit deutschsprachigen und europäischen Literaturen auseinander, Beiträge können auf Deutsch, Englisch und Französisch publiziert werden. Neben den literaturwissenschaftlichen Aufsätzen erscheinen Rezensionen von Fachliteratur, Forschungs- und Tagungsberichte sowie Verzeichnisse literaturwissenschaftlicher Dissertationen und Habilitationen an österreichischen Universitäten.

Aufsätze:

Inga Bartkuvienė. (Un)lesbarkeit der Erinnerung. Zur Gedächtnispoetik in Paul Celans Gedicht ›Wolfsbohne‹.

Maren Lickhardt. Pop-Ästhetik? Überlegungen mit Blick auf Irmgard Keun und Christian Kracht.

Hannah Tischmann. „Fakk alla språkpoliser“. Subversive Mehrsprachigkeit und Multikulturalität in Sami Saids ›Väldigt sällan fin‹ (2013) und Neftali Milfuegos’ ›Tankar mellan hjärtslag‹ (2015).

VERZEICHNIS DER LITERATURWISSEN SCHAFTLICHEN DISSERTATIONEN AN ÖSTERREICHISCHEN UNIVERSITÄTEN

Berichte und Besprechungen
Edition:

Aage Hansen-Löve
Vorbemerkungen zu Roman Jakobsons ›Lobpreisung‹ · Editorische Notiz.

Elisabeth Dobringer – Oleh Kotsyba
Roman Jacobsons ›Die Lobpreisung Konstantins des Philosophen auf Gregor den Theologen‹. Erstmalige, kommentierte Übersetzung ins Deutsche. (Mit ergänzenden Anmerkungen von Aage Hansen-Löve.)

Doppelrezension:

Kurt Bartsch
Ina Hartwig, Wer war Ingeborg Bachmann? Eine Biographie in Bruchstücken.
Helmut Böttiger, Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul