Le arti a Roma nel secondo Seicento
Atti di Convegno
Herausgegeben von Elisa Martini, Herausgegeben von Stefan Albl
Reihe: Publikationen des Historischen Institutes in RomWährend die Kunst der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts intensiv erforscht wurde, bedürfen die Jahrzehnte nach dem Tod von Papst Alexander VII. (1667) bis zur Wahl von Clemens XI. Albani im Jahr 1700 noch weiterer Untersuchungen. Der Band widmet sich dem künstlerischen Schaffen in Rom in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Einzelne Fallstudien tragen zu einem besseren Verständnis dieser für die Kunst unglaublich reichen und vielfältigen Epoche bei. Der rote Faden, der die versammelten Aufsätze durchzieht, ist die Tätigkeit des Künstlers in ihrer Konkretheit. Untersucht werden die Praktiken des Lehrens, der Arbeit und der Zusammenarbeit, die Techniken und Prozesse der künstlerischen Schöpfung. Aber auch die Weitergabe und Verbreitung von Themen und Motiven, bis hin zu den Beziehungen zwischen Künstlern, Auftraggebern und Institutionen werden in der vorliegenden Publikation eingehend behandelt. Neben den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des Rom der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wie Carlo Maratti, Johann Paul Schor oder Ercole Ferrata werden erstmals auch wenig bekannte Künstler vorgestellt, die zum lebendigen Kunstleben Roms beigetragen haben.
